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von Catherine Gund & Daresha Kyi | USA 2017 | 93 Min. | span. Original mit deutschen Untertiteln

Chavela erlangte Berühmtheit für ihre Darbietung von sogenannten Rancheras, einer traditionellen mexikanischen Musikgattung. Normalerweise werden Rancheras nur von Männern komponiert und gesungen, doch Chavela machte sich das Genre auf ihre Art zu eigen, befreite es von Kitsch und festgefahrenen Vorstellungen und wurde damit weltbekannt. Über die offen lesbische Sängerin existieren zahllose Legenden: Schlich Chavela wirklich spät nachts in die Schlafzimmer von Frauen wie Ava Gardner? Hatte sie eine leidenschaftliche Romanze mit Frida Kahlo?

Chavelas lustvolle, schmerzliche, musikalische und zutiefst spirituelle Reise zu sich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Dokumentation. Ein umwerfendes Porträt einer Frau, die es wagte, auf einzigartige Weise singend, tanzend, sich kleidend und redend ihr Leben zu leben.

 


 

 

"Ich glaube es gibt keine Bühne auf dieser Welt, die groß genug für Chavela wäre." Pedro Almodóvar  

 

"Das muss man wirklich gesehen und gehört haben, wozu ihr das liebevoll arrangierte Biopic "Chavela" auch gebührend Platz einräumt. Wer einmal ihr höchst pathetisch vorgetragenen Canciones Rancheras im Ohr hatte, wird sie nie mehr los." Kino-Zeit  

 

"Die US-Filmemacherinnen Catherine Gund und Daresha Kyi zeichen in ihrem Dokumentarfilm eine materialreiches und engagiertes Porträt einer der größten Sängerinnen Mexikos, die bis heute auch zentrale Ikone der dortigen Lesbenbewegung ist." epd-Film  












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Online-Tickets für GOD'S OWN COUNTRY hier!

 

 

"Die britische Antwort auf Brokeback Mountain - nur besser." Indiewire

 

 



von Francis Lee | GB 2017 | 104 Min. | deutsche Fassung

Das Leben des 24-jährigen Johnny ist karg und einsam. Er wohnt und arbeitet auf der abgelegenen Schafsfarm seiner Familie im Norden Englands. Zwischen ihm, seinem kranken Vater und der stoischen Großmutter fallen nur wenige, grobe Worte. Um seine Frustration zu betäuben, betrinkt er sich jeden Abend im nahe gelegenen Pub und hat ab und zu unverbindlichen Sex mit jungen Männern. Als im Frühjahr der gleichaltrige Saisonarbeiter Gheorghe aus Rumänien auf die Farm kommt, ist Johnny zunächst misstrauisch und mürrisch. Doch je mehr Zeit die beiden jungen Männer während der harten Farmarbeit miteinander verbringen, desto intensiver wird ihre Beziehung. Aus flüchtigen Blicken und Gesten werden Berührungen, bis sie in der Abgeschiedenheit eines Camps in den Hochmooren das erste Mal Sex miteinander haben. Johnny begehrt Gheorghe nicht nur körperlich, er fühlt bei ihm auch eine Geborgenheit, die er zuvor nicht kannte. Doch was passiert, wenn die Saison zu Ende ist und Gheorghe zurück nach Rumänien muss?

Regisseur Francis Lee hat sein raues Regiedebüt in der eigenen Heimat gedreht: der ehemaligen Grafschaft Yorkshire, die Engländer aufgrund ihrer archaischen Landschaft auch "God’s Own Country" nennen. Inmitten einer unwirtlichen Natur, die als Abbild der anfänglichen Isolation seiner Figuren dient, erzählt Lee in realistischen Bildern von harscher Schönheit die packende Geschichte einer sexuellen und emotionalen Erweckung – und die Geschichte einer gewaltigen Liebe.

God's own country hatte seine Weltpremiere in Sundance, wo der Film mit dem Regiepreis ausgezeichnet wurde. Es folgten zahlreiche weitere Festivalauftritte und Auszeichnungen, u.a. im Panorama der Berlinale (Preis der „Männer“-LeserInnen-Jury), dem Edinburgh Film Festival (Preis für den Besten Britischen Film) und dem Frameline Film Festival in San Francisco (Publikumspreis).

 


 

 

"Berührender Liebesfilm zwischen einem Jungbauern aus Yorkshire und einem sanften Saisonarbeiter aus Rumänien, ein Essay über Landschaften und Körperlichkeit: das alles ist Francis Lees Debüt »God's Own Country." film-epd  

 

"Eine Offenbarung." Financial times  

 

"Einer der besten Filme des Jahres!" Irish times  













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Programm in Übersicht




Mo 27. November | 20 Uhr | Cine k
Chavela

Mo 4. Dezember | 20 Uhr | Cine k
God's own country








Eintrittspreise und Reservierungen:



Einzelkarte: 8 Euro, ermäßigt: 6,50 Euro

4er-Karte (übertragbar) 28 Euro 
Jugendliche bis 18 Jahre: 5,50 Euro

Reservierungen:
www.cine-k.de








Wir danken dem FemRef für die
freundliche Förderung
der L-Nacht.









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