| Das Flüstern des
Mondes Regie: Michael Satzinger A 2006,
97 min., DF (auf Wunsch auch OmengU) Jannis und sein
Freund Patrick sind einem politischen Komplott auf der Spur, das schon mehrere
Todesopfer forderte. Ihre Nachforschungen führen die jungen Filmemacher in
einen Zirkus. Patrick heuert hier an, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
Werden hier todbringende Giftfrösche gezüchtet? Und welche Rolle
spielt das junge Mädchen, für das Sonnenlicht gefährlich ist? Die
beiden Jungen erleben ein Abenteuer, das ihre Liebe auf eine harte Probe stellt. Eine
wilde und spannende Geschichte, erfindungsreich erzählt und visuell mit nichts
vorher vergleichbar. Der Film erweitert herkömmliche Erzählweisen. So
greift der Hauptdarsteller in das Geschehen auf der Leinwand ein, zeichnet auf
das Bild, radiert Elemente aus, spult ganze Szenen zurück und lässt
sie verändert wieder ablaufen.
Der Regisseur: | | Michael
Satzinger Geboren 1957 in Graz, 1986 Diplom an der Wiener Filmakademie.
Seit 1987 freier Mitarbeiter des ORF, für den er zahlreiche Dokumentarfilme
drehte. Seit 1988 Lehrer an der Ortwein-Filmschule in Graz. 1990 drehte er seinen
ersten Spielfilm Die Philosophie der Ameise. 1994 gründete er die Produktionsfirma
Magic Movies. "Das Flüstern des Mondes" ist, so Satzinger,
als Nebenprodukt zu seiner Tätigkeit als Lehrender an der Filmhochschule
entstanden und wurde auf mehr als 20 Filmfestivals präsentiert. |
Filmographie (Auszug):
Nacht der Schamanen" (2002)
Das verlorene Paradies" (2000)
"Wir sind nicht allein" (1998)
Die Hauptdarsteller: Julian
Stampfer alias Jannis: - Jahrgang 1983 - arbeitete nach seiner Matura
als DJ in verschiedenen europäischen Clubs und als Beleuchter bei Kino- und
Fernsehfilmen - produzierte 2004 seine erste Dokumentation - gibt in "Das
Flüstern des Mondes" sein Debut als Schauspieler Dominik Hartl
alias Patrick: - Jahrgang 1983 - macht eine Medienausbildung in Graz
und spielt in der Popband "naos" - produzierte 2003 seinen ersten
Kurzfilm - "Das Flüstern des Mondes" ist für ihn das 2.
Engagement als Schauspieler. Kritiken: Eins
ist klar: So eine phantastische schwule Filmromanze hat es noch nie gegeben! Erzählt
wird die Geschichte von Jannis, der sein Herz an Patrick verloren hat. Im Rahmen
ihres hoch geheimen Projektes Laurin (das in Rückblenden enthüllt
wird), überwacht das hübsche Agenten-Paar mit ausgetüfteltem Equipment
einen Zirkus, was eine Kette von höchst merkwürdigen Ereignissen in
Gang setzte. Simulierte Mondlandungen, Fights mit dem Ku-Klux-Klan, Attentate
auf österreichische Kommunalpolitiker, tödliches Sonnenlicht
die abgefahrenen Ideen in diesem rotzfrechen Independent-Movie um Fälschung,
Manipulation, Verschwörung und die Leidenschaft zweier Jungs sprudeln im
wahrsten Sinne des Wortes aus der Leinwand hervor. Auch die visuelle Gestaltung
dieser sexy Science-Fiction-Lovestory sucht an Originalität ihresgleichen:
So entstehen die Erlebnisse der smarten Techno-Rebellen buchstäblich vor
unseren Augen: Jannis bebildert seine Erzählung mithilfe des PC-Schnittprogramms
sozusagen live, Korrekturen und Einschübe inklusive und
ach, was solls:
Das Flüstern des Mondes ist einfach irre charmant! (Verzaubert 2006) Verspielt,
subversiv, funkelnd Das Flüstern des Mondes ist ein visuell
atemberaubender Film, wie es ihn noch nie gegeben hat: er verschmilzt Formate,
Erzählperspektiven und nackte Haut und erzählt so eine äußerst
verführerische Geschichte verlockend sexy. (Frameline) Noch
nie gesehen: Das Flüstern des Mondes lässt Genregrenzen
weit hinter sich, ist Liebes-, Zirkus- und Filmgeschichte gleichzeitig, wirklich
sexy, geistig hintergründig, aber keine Kopfgeburt... Ein Geheimtipp. (Siegessäule)
Nominierungen:
Newfest - New York
Frameline - San Francisco
Imagine + Nation - Montreal
MIX Brasil - Sao Paolo / Rio de Janeiro
Verzaubert Filmfestival - Köln / Bonn Links:
Offizielle
Internetseite des Films
Internetseite des
Filmverleihs bildkraft.de

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 Patrick
und Jannis
 Patrick
im Zirkus

Ein südamerikanischer Giftfrosch
 Patrick
und Jannis

Jannis

Jannis und Patrick

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